Reihenhausmitjägerzaunbesitzer - Für dieses Wort findet Google keine Ergebnisse!
Mal sehen, ob das so bleibt - oder viel mehr, wie lange! Zum Artikel
Reihenhausmitjägerzaunbesitzer - Für dieses Wort findet Google keine Ergebnisse!
Mal sehen, ob das so bleibt - oder viel mehr, wie lange!
Heute ist der 26. August 2009, wir haben 17:44 und ich habe gerade nach Reihenhausmitjägerzaunbesitzer gegoogelt. Ich bin gespannt, wie lange google brauch, um diese Seite hier zu indizieren. Um das ganze abzurunden, und google auch ein paar interessante Dinge zu bieten, folgen jetzt ein paar Infos zu Reihenhäusern und Jägerzäunen. Und natürlich zu Besitzern. :-)
[Update 2]
Nachdem der o.g. Link zwischenzeitlich verschwunden war, hat google jetzt Links zu 4 Tags in diesem Blog im Index - allerdings nicht den Artikel selbst. Cached wurden die Seiten 27 Aug 2009.
Die Tags sind Twitter, Caching, Bike, blog
Ich werde den Link aus der Top-Navi entfernen und nur noch vom Blog auf diesen Artikel verlinken.
[Update]
Google ist schnell! Ich hatte den Link zu dieser Seite getwittert - heute, 27.08. um 11:53, hat google zu genanntem Keyword einen Link auf twitter-trends.de/trend/google.html - da lässt sich allerdings nicht zu Reihenhausmitjägerzaunbesitzern finden. :( Mal abwarten, wie's weiter geht.
Hausgruppe (umgangssprachlich meist Reihenhaus) bezeichnet im Bauwesen eines von mindestens drei oder mehr aneinander gebauten Wohngebäuden. Stoßen nur zwei Gebäude mit ihren Seitenwänden aneinander, spricht man von einem Doppelhaus. Wenn das letzte Gebäude der Häuserreihe kein Eckgebäude ist und dreiseitig frei steht nennt man das Reihenendhaus.
Reihenmittelhäuser müssen jeweils bis an die beiden seitlichen Grundstücksgrenzen gebaut werden [omg, es lebe die Bureaukratie!]. Diese beiden seitlichen Abschlusswände dürfen keine Fenster haben und müssen feuerbeständig hergestellt sein. Deshalb heißen sie Brandwände. Reihenendhäuser dürfen nur an der Seite bis an die seitliche Grundstücksgrenze gebaut werden, an der die weiteren Reihenhäuser folgen. Auf der freistehenden Hausseite müssen die jeweiligen Bestimmungen zur Nachbarbebauung und somit in der Regel ein Mindestabstand zur Grundstücksgrenze eingehalten werden. Ferner hat ein Reihenendhaus nur eine Brandwand. Häuser die nicht am Ende der Reihe gebaut sind, müssen an den Seitenwänden nicht wärmeisoliert werden und es konnte früher oftmals eine Seitenwand pro Haus eingespart werden.
Quelle:Wikipedia
Der Scheren- oder Kreuzzaun ist ein kostengünstiger Holzzaun, der früher zum Schutz vor Wildverbiss aufgestellt wurde. Er besteht aus x-förmig angebrachten Latten, die sich überlagern. Zum Transport lässt er sich wie eine Ziehharmonika zusammen schieben. Auch bekannt ist der Begriff Jägerzaun. Die Adelleute ließen den Wildbestand zur Jagd gern übernatürlich anschwellen, betroffene Bauern durften sich aus den Adelsforsten Holz zum Schutz ihrer Schonungen kostenlos schlagen, um Jägerzäune als effektiven Schutz zu bauen.
Quelle:Wikipedia
Als Spießbürger oder Spießer werden in abwertender Weise Personen bezeichnet, die sich durch geistige Unbeweglichkeit, ausgeprägte Konformität mit gesellschaftlichen Normen, Abneigung gegen Veränderungen der gewohnten Lebensumgebung und ein starkes Bedürfnis nach sozialer Sicherheit hervortun.
Der Begriff geht zurück auf die im Mittelalter in der eigentlichen Stadt wohnenden Waffen tragenden Bürger, die ihre Heimatstadt mit dem Spieß als Waffe verteidigen konnten, im Gegensatz zu den in der Vorstadt wohnenden Pfahlbürgern. Später wurden eher ärmere Bürger so benannt, die nur mit einem Spieß bewaffnet bei den städtischen Fußtruppen Dienst taten. Der Spieß als Waffe war relativ billig herzustellen, zugleich effektiv gegen die adligen Ritterheere des Hoch- und Spätmittelalters und verhalf Bürgern und Bauern in den Bauern- und Hussitenkriegen zum Teil zu hohen Schlachtensiegen gegen die adlige Kavallerie. Ab dem 17. Jahrhundert waren die Bürger mit ihren rückständigen Spießen den Landsknechten und später den ersten stehenden Heeren unterlegen, die mit Schusswaffen bewaffnet waren.
Mit Beginn des 20. Jahrhunderts kommt die Kurzform Spießer und das Adjektiv spießig auf, die anfangs als Kampfbegriff adliger Kreise gegenüber dem Bürgertum, später meist fortschrittsorientierter und politisch linker Gruppierungen gegen die gesellschaftlichen Führungseliten (das sog. „Establishment“) verwendet wird. Neuerdings findet der Begriff vereinzelt auch Anwendung auf eben diese Gruppierungen, da Kritiker deren Position im Zuge des Marsches durch die Institutionen als neuen Mainstream sehen. Die taz, die in einer Artikelreihe die Neue Bürgerlichkeit erörterte, nutzte den Begriff Spießer in einer darauf bezugnehmenden Abo-Kampagne („Werden Sie Neo-Spießer“).
Quelle:Wikipedia
Und, alle klüger? :-)